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// Collège  Jean  Pelletier in Orléans

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// Offenbach - - - >  Orléans 

Notre Echange 2018

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

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Am 16.03.2018 erwarteten wir unsere Gäste am Marktplatzin Offenbach. Es war bitterkalt und für unser erstes Wochenende, den Besuch in Frankfurt, kündigte sich Schnee an. Unsere französischen Gäste waren in tollen Praktika untergebracht. Danke an alle Beteiligten.

 

Bei strahlendem Sonnenschein hingegen verbrachten wir nicht nur eine großartige Woche in Orleans und in den Praktika, sondern auch einen fantastischen Tag in Paris, la ville d'amour.

 

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Text // Fotos: Frau J. Fink / Herr K. Maas [Bachschule]

// Praktikumsaustausch mit dem Collège  Jean  Pelletier in Orléans

 

 

 

// Collège  Jean  Pelletier in Orléans

# Unsere Bachschüler*innen kehren vom gelungenen

Gegenbesuch aus Orléans zurück.

 

 

 

Unsere Bachschüler*innen kehren vom gelungenen Gegenbesuch aus Orléans zurück. Sie haben ihr französisches Betriebspraktikum mit Bra-

vour absolviert.

 

Nach ereignisreichen 9 Tagen in Orléans kehrten vergangene Woche die 10 mutigen Schüler zurück, die sich trauten, ein Betriebspraktikum in Orléans zu absolvieren und herzlichen von Ihren Gastschülern – die bereits ein Praktikum in Offenbach absolviert haben- aufgenommen wurden.

 

Bereits bei der Ankunft am Bahnhof gab es ein freudiges Wiedersehen. Die Gruppe aus Schülern des Collége Jean Pelletier in Orléans und die Schüler der Bachschule fielen sich in die Arme und waren glücklich über ihr Wiedersehen. Sicher waren die Bachschüler auch aufgeregt und gespannt, wie es wohl in ihrer neuen Familie auf Zeit aussehen würde.

Bevor es dann am Montag in die Betriebe ging, verbrachten die Schüler das Wochenende in den Gastfamilien. Ein Highlight war sicher die gemeinsame Stadtführung mit der Besichtigung der Kathedrale von Orléans, die eng mit der Geschichte der wohl bekanntesten Tochter der Stadt verbunden ist: „Jeanne d´Arc“ oder, wie es viele Schüler in ihren Geschichtsbüchern stehen haben: „Der Jungfrau von Orléans“. Auch das alte Rathaus beeindruckte die Schülergruppe, ebenso wie die spannende Geschichte der wunderschönen Stadt „Orléans“.

 

Am Montag wurden die Bachschüler und  die begleitenden Lehrkräfte herzlich von dem Schulleiter Herrn Christian Jolivet und seiner Stellvertreterin Frau Cécile Marceau auf Deutsch begrüßt, mit einem kleinen typisch französischen „Frühstück“.

 

Die Praktika wurden alle ausschließlich mit Bravour von den Bachschüler- Innen absolviert. Auch in diesem Jahr haben die Organisatoren auf französischer Seite, Frau Dominique  Raveneau und Patrick Brouillaud sehr spannende Praktikumsplätze für die Gastschüler akquirieren können Es reichte vom hippen Radiosender der Uni Orléans über die beste Bäckerei/Konditorei bis hin zur Touristeninfo. Alle Schüler waren ausnahmslos begeistert, alle aufnehmenden Praktikumsbetriebe lobten die deutschen Praktikanten, vor allem ob ihrer Zuverlässigkeit, ihrer Hilfsbereitschaft und ihrer guten Erziehung. Alle Praktikumsbetreuer boten bereits Plätze für das nächste Jahr, für die kommenden Bachschüler an.

 

Am Donnerstagabend stand dann – vor allem für die organisierenden Lehrer - der große Empfang an. An diesem Abend wurde der bereits in Offenbach in der Bachschule unterschriebene Kooperationsvertrag der beiden Schulen nun auch offiziell in Frankreich unterschrieben. Schulleiter Herr Jolivet unterschrieb mit Konrektor Kai Maas den Kooperationsvertrag unter dem großen Beifall der Anwesenden. Die Ehre zu dieser kleinen Feier gaben sich die stellvertretende Bürgermeisterin von Orléans, ein Vertreter des für das Collége zuständigen Schulamts und ein Vertreter des Département Loiret. In ihren Reden lobten alle Redner durchweg die gute Idee, einen deutsch-französischen Betriebs- praktikumsaustausch zu initiieren, gerade in der momentan schwierigen Zeit, in einer Zeit, in der Europa und die EU immer wieder in Frage gestellt werden. Herr Jolivet lobte die engagierte Arbeit der Organisatoren und versicherte seine Unterstützung für dieses Projekt. Weiterhin betonte er stolz, dass es solch einen Betriebspraktikumsaus- tausch so nur noch an einer weiteren Schule im Département Loiret zu finden sei.

 

Auch die Schüler äußerten sich ausnahmslos positiv über ihre Prakti-kumsplätze. So freute sich beispielsweise Amira, die ihr Praktikum in der „Mediatheque“ (Bücherei) absolvierte. „Die waren da alle so nett, jeder wollte mir helfen und alle haben mir ganz viele Sachen gezeigt. Außerdem habe ich ganz viele WhatsApp-Kontakte, mit denen schreibe ich nun“. Nisrine, die ein Praktikum im CERCIL, einer Dokumentations- stelle für die Deportation der französischen Juden aus der Region, berichtete: „Endlich konnte ich hier mal meine französischen Sprach- kenntnisse anwenden! Und ich hätte nie gedacht, dass Geschichte so viel Spaß machen kann, ich war sogar bei einer Ausgrabung dabei“.

 

Am Samstag, als sich alle am Austausch Beteiligten am Bahnhof trafen, floss die eine oder andere Träne, man versprach sich weiterhin per WhatsApp und Email in Kontakt zu bleiben und sicher gibt es für den einen oder anderen SchülerInn im kommenden Jahr ein Wiedersehen und ein weiteres spannendes deutsch-französisches Praktikum. Auf jeden Fall werden die Organisatoren auf deutscher Seite, Frau Fink und Herr Maas und auf französischer Seite Frau  Raveneau und Herr Brouillaud im kommenden Jahr wieder engagiert den Austausch  vorbereiten und sich spätestens im März 2017 in Offenbach wiedersehen.

 

 

 

 

Text/ Fotos: Herr K. Maas / Frau J. Fink [Bachschule]

// Freundschaft mit dem

Collège Jean Pelletier

 

 

Die Franzosen sind da!

 

Bereits zum zweiten Mal findet unser Praktikumsaustausch mit den Schülerinnen und Schülern vom Collège Jean Pelletier aus Orléans statt. Freitag Abend den 17.03.17 empfingen wir unsere Gäste in Offenbach. Am Samstag den 18.03.17 besichtigten wir Frankfurt und am Sonntag den 19.03.17 unternahmen die Lehrer eine Querfeldwein Tour im Rheingau. Heute unterzeichneten Frau Schneider und Madame Manceau einen Freundschaftsvertrag unserer beiden Schulen in einem feierlichen Akt mit Band, Chor, geladenen Gästen und einigen rührenden Reden.


Den Rest der Woche verbringen die französischen Schüler im Praktikum. Im April erfolgt der Gegenbesuch im hoffentlich sonnigen Orléans.

// Querfeldwein Tour im Rheingau

 

 

Schüleraustausch

[Internationale Begegnungen]

Rückblick auf den ersten deutsch-französischen Praktikumsaustausch

der Bachschule

 

Der erste deutsch-französische Praktikumsaustausch zwischen der Bachschule und dem Collège Jean Pelletier war ein voller Erfolg auf allen Ebenen. Bereits beim Besuch der französischen Schüler*innen in Offenbach kam es zu einer echten Begegnung mit Schüler*innen, die zwar knapp 600 Kilometer weit weg wohnen, in einem anderen Land, mit einer anderen Sprache, aber schnell wurden Vorurteile abgebaut, Hemmnisse überwunden und aus Fremden wurden Freunde. Die Schülerschaft in Orléans hat eine sehr ähnliche Schülerschaft wie die Bachschule und die Schüler*innen, die sich trafen, trafen praktisch Klassenkameraden mit anderen Muttersprachen, aber ähnlichen oder sogar identischen Erfahrungen, Wünschen und Träumen. Beispielsweise sagte Princess einmal augenzwinkernd zu ihrer Lehrerin „Frau Fink, sie haben mir meinen französischen Zwilling zugeteilt“, Leatitia pflichtete ihrer Klassenkameradin bei.

 

 

Zur selben Zeit als die deutschen Schüler bei ihren Gastfamilien waren, trafen sich Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Hollande in Verdun, um dort an die Grauen des Ersten Weltkrieges zu erinnern und gemeinsam, Hand in Hand, zu symbolisieren, dass so etwas nie wieder passieren darf und das aus Feinden Freunde wurden. So  soll auch der Praktikumsaus-

austausch durch die Begegnung von Fremden – die sich ähnlicher sind als sie denken- im Kleinen leisten, was die Großen medienwirksam vorle-

ben.

 

Hier wurde an eine der Maxime der Bachschule angeknüpft: „Schule oh-

ne Rassismus -  Schule mit Courage“. Rassismus, Konflikte und Vorurtei-

le kann man am besten durch die Begegnung mit dem vermeindlich "An-

deren“ vorbeugen, dies taten die couragierten Schüler*innen, die sich auf das Abenteuer Frankreichaustausch eingelassen haben, so wie ihre o.g. Vorbilder: Merkel und Hollande.

 

Mit dem Besuch der Franzosen in Deutschland, aber spätestens mit dem Gegenbesuch in Frankreich, in der Familie und in den Betrieben konnten die Schülerinnen ihre ersten französischen Kenntnisse und ihr Gelerntes anwenden. Wenn auch anfänglich etwas holprig  und mit Hilfe von "Hän-

den und Füßen“ kam dann doch die Erkenntnis, wofür man so viel im

Französischunterricht gepaukt hat. Dadurch, dass die Schüler*innen nun das Gelernte anwenden konnten, kam es zu einem großen Motivations-

schub, denn sie begriffen nun, wie wichtig es ist, eine weitere Fremdspra-

che zu sprechen, denn man wollte sich ja nun mit seinen neuen Freunden austauschen und über sich und seine Interessen sprechen und etwas

über die neuen Freunde und deren Interessen erfahren.

 


Alle Schüler*innen der Bachschule, die sich auf das Abenteuer "Prakti-

kumsaustausch“ eingelassen haben, sind durch den wichtigen Schritt eine Woche einen „Fremden“ bei sich, in der Familie und im eigenen Le- ben aufzunehmen und für eine Woche in eine fremde Familie in einem

fremden Land mit einer anderen Sprache ein Praktikum in einem fremden System zu machen, über sich hinausgewachsen und haben ihre eigenen Grenzen erweitert und sind daran gewachsen. Gleichzeitig wird hier im Kleinen gelebt, was im Großen aus dem Sinn gerät: Europa!

 

Durch das Erkunden eines anderen Arbeitsmarktes, durch das Einlassen auf eine fremde Kultur, das Hinterfragen von vielleicht verwirrend anderen Strukturen, lernen die Schüler*innen neue Arbeitsmärkte kennen und sind später mobiler in den Arbeitsmärkten. Sehr spannend war es natürlich, dass der Austausch gerade in der Zeit stattfand, in der in Frankreich heiß

über die Novellierung des „loi de travaille“, des Arbeitsgesetzes“ diskutiert wurde. Die Schüler*innen erlebten nicht nur mit, dass es in Frankreich eine ganz andere Streikkultur gibt (Züge fahren nicht, ÖPNV nur selten, kein Benzin an den Tankstellen, das öffentliche Leben kam fast zum Erliegen), sondern sie erfuhren auch, dass die Franzosen gegen etwas streikten, was in Deutschland bereits gang und gäbe ist, wie beispielsweise die Einführung der 38 Stundenwoche und die Rente mit 65.

 

Zusammenfassend ist zu sagen, dass der erste deutsch-französische Praktikumsaustausch zwischen der Bachschule in Offenbach und dem Collège Jean Pelletier in Orléans ein voller Erfolg auf allen Ebenen für alle Beteiligte war und hier der Grundstein für ein weiteres Projekt in der Berufsorientierung der Bachschule gesetzt wurde. Darüber sind sich alle Beteiligten einig. Der nächste Praktikumsaustausch startet im neuen Schuljahr, Interessenten wenden sich bitte direkt an Frau Fink und bekunden ihr Interesse. Da nur maximal 12 Schüler*innen an dem Praktikumsaustausch teilnehmen können, geht es hier nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, der fährt zuerst“. Der Praktikumsaustausch wird in einer AG im neuen Schuljahr vorbereitet.


Der Besuch der Franzosen findet (voraussichtlich) statt: 
17. März - 25.März 2017 

Der Gegenbesuch in Frankreich findet (voraussichtlich) statt: 
22.April - 30. April 2017

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an 
Frau Fink.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten, 
die diesen Praktikumsaustausch ermöglicht haben:

 

Die Akteure an den Schulen:


Frau Schneider, Schulleiterin der Bachschule, 

Herr Jolivet, Schulleiter des Collège Jean Pelletier,

Frau Ravenau und Herr Brouillaud, 
den Austauschverantwortlichen auf französischer Seite

Frau Fink und Herr Maas, 
den Austauschverantwortlichen auf deutscher Seite


Die Praktikumsbetriebe auf deutscher Seite:

Kletterbar, Sprendlinger Landstraße 177B, Offenbach
Aesculap-Apotheke, Frankfurter Straße 77-79, Offenbach
Green World, Alt Fechenheim 34, Frankfurt am Main
Rechtsanwälte Dr. Ulrich Angersbach, Dr. Steffen Day, 
Sigrid Heidenreich, Frankfurter Straße 61, Offenbach
Musikhaus Andre, Frankfurter Straße 28, Offenbach
Tierarztpraxis Stegmann, Breite Straße 23, Offenbach

 

Die Praktikumsbetriebe auf französischer Seite:

 
Médiathèque D'Orléans, 1 Place Gambetta, 45000 Orléans
Frac Centre | Fonds Régional d'Art Contemporain de la Région Centre, 
88 Rue du Colombier, 45000 Orléans
Radio Campus Orléans, 4 Rue de Tours, 45100 Orléans
Ecole primaire Jean Mermoz, 10 rue Charles le Chauve, 45000 Orléans.
France Bleu, France Bleu Orléans, 5, place du Châtelet, 45000 Orléans 
Tonstudio Miko Carole, Animatrice Radio / Voix Off, Orléans, Centre-Val de Loire

 

Und selbstverständlich die Schüler*innen, die sich auf das erste Abenteuer eingelassen haben:

 

Akoto, Princess                                
Iseni, Edon                           
Vu, Gia-Han Leaticia
Balinovic, Aleksandar                     
Jurisevic, Teodora               
Güler, Memi
Doudi, Baltit Mohamed                      
Popescu, Cristian                  
Tuncyürekli, Nurdagül

 

 

Aber auch der Stadt Offenbach und dem Förderkreis der Bachschule sei gedankt für die finanzielle Unterstützung des Austausches.

 

 

 

Rendez-vous à Orléans !!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Notre échange scolaire et professional a commencé.

 

Nach einem herzlichen Empfang am Bahnhof in Orléans und beim Tag der offenen Tür in der Schule Collège Jean Pelletier verbrachten die SchülerInnen das Wochenende in den Gastfamilien.

 

Am Samstagvormittag besichtigten wir die Altstadt von Orléans, in der uns das Rathaus aus dem 16. Jhdt und die Kathedrale besonders beeindruckte.

 

Montag früh trafen wir uns wieder in der Schule, tauschten kurz unsere Erlebnisse in den Familien aus und  wurden herzlich in der Aula offiziell vom Schulleiter, Herrn Jolivet und seiner Stellvertreterin  Frau Manceau begrüßt. Herr Jolivet unterstrich die Einzigartigkeit dieses Schüleraus tausches mit Praktikum und die europäische Dimension der Begegnung, denn durch die Begegnung zwischen den europäischen Nachbarn wächst Europa im Kleinen zusammen. Durch den kleinen Einblick in das französische Berufsleben können die SchülerInnen enorm profitieren, da sie ihre Eindrücke und Erfahrungen in ihre Zukunftsplanungen integrieren können.

 

Herr Maas betont, dass durch die Begegnung das friedliche Miteinander gefördert wird, und das gegenseitige Kennenlernen  immun gegen rech- ten Populismus auf beiden Seiten macht. M. Brouillaud ergänzt, dass bereits der Aufenthalt in Offenbach den Horizont der SchülerInnen erweitert hat. Zudem kommentiert Léopoldine, sie fühle sich jetzt viel sicherer im Deutschunterricht. Auch Frau Fink erhofft sich einen positiven Einfluss und Motivation für das Lernen der langue de Molière an der Bachschule.

 

Alle an der Begegnung Beteiligten sprechen sich für eine Fortsetzung und Vertiefung der Beziehungen aus. Wir legen hier den Grundstein im Kleinen, für das, was Frau Merkel und Herr Hollande in Verdun am vergangenen Sonntag symbolisierten: Brüderlichkeit im vereinigten Europa.

 

 

Text/ Fotos: Kai Maas

Die Franzosen kommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Voller Vorfreude empfingen die Schüler und Schülerinnen der Bachschule am vergangenen Freitag ihre französischen Korrespondenten aus dem 

 

[COLLEGE Jean Pelletier]

 

Gleich am Samstag fuhren die am Austausch beteiligten Bachschüler mit ihren neu gewonnen Freunden nach Frankfurt und führten sie zu den historischen Sehenswürdigkeiten der Bankenstadt am Main. Neben der Wiege der „deutschen Demokratie“, der Paulskirche, besichtigten die Schüler den Römer, den Dom und natürlich die Zeil. Zum Abschluss genossen die Schüler noch eine Fahrt mit dem legendären „Äppelwoi-Express“.

 

Den Sonntag verbrachten die Schüler in den Familien und genossen den Tag mit ihren Korrespondenten.

 

Heute nun wurden die französischen Schülerinnen und Schüler von der Schulleiterin der Bachschule, Veronika Schneider, herzlich begrüßt. In ihrer Ansprache betonte sie, dass sie sich sehr freue, dass die Gäste aus Orleans an die Bachschule gekommen sind und, dass sie sehr stolz sei, diesen ersten Schüleraustausch nun begrüßen zu dürfen. Frau Schneider hofft, dass dies nun eine feste Institution an der Bachschule werde und sie noch viele weitere Schüler in den kommenden Jahren hier begrüßen kann. Sie wünscht den Schülern eine erlebnisreiche und lehrreiche Zeit während ihrer Praktika in Offenbach.

 

Ganz besonders bedankt sich Frau Schneider bei der Französich- lehrkraft der Bachschule Frau Fink, für die Organisation und Begleitung des 1. Schülerpraktikumsaustausches der Bachschule Offenbach. Als Schule, die das Gütesiegel für herausragende Berufsorientierung trägt, sei dies das I-Tüpfelchen, das die exzellente Berufsorientierung an der Bachschule abrundet. Unsere Schülerinnen und Schüler erwarten schon mit Spannung ihren Gegenbesuch in Orleans.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstag, den 18.03.2016, kommen unsere französischen Gäste für eine Woche zu einem Betriebspraktikumsaustausch. Die Schüler des Collège Jean Pelletier in Orléans werden eine Woche lang in Offenbacher Betrieben ein Betriebspraktikum absolvieren und bei Schülern der Bachschule untergebracht.

 

Die Offenbacher Schüler starten dann Ende Mai zum Gegenbesuch nach Orléans und absolvieren dort ein Betriebspraktikum in französischen Firmen. Das französische Betriebspraktikum rundet unser Profil im Bereich der Berufsorientierung ab und gibt unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit „über den Tellerrand zu schauen“, so Frau Fink, die begleitende Französischlehrerin der Bachschule. Die Schüler der Bachschule nehmen die französischen Gäste auf und kümmern sich während ihres Aufenthaltes um sie. „Die Schüler sind schon sehr aufgeregt und ganz gespannt, wer sie da für eine Woche besucht, und ob sie sich verstehen, sprachlich und kulturell. Aber noch aufgeregter sind sie bei dem Gedanken an den Gegenbesuch in Frankreich“, berichtet Frau Fink. „Wir sind sehr stolz unseren Schülern erstmalig diese Möglichkeit zu eröffnen und so unser Berufsorientierungsprofil weiter zu schärfen“, ergänzt Herr Maas, der stellvertretende Schulleiter, der versichert, dass die Schulleitung den Austausch nach Kräften unterstützt und fördert.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den folgenden Firmen, die bereit waren, unseren Praktikumsaustausch durch die Bereitstellung von Prak- tikumsplätzen zu unterstützen:

 

 

Kletterbar, Sprendlinger Landstraße 177B, Offenbach

Aesculap-Apotheke, Frankfurter Straße 77-79, Offenbach

Green World, Alt Fechenheim 34, Frankfurt am Main

Galeria Kaufhof, Frankfurter Straße 12-15, Offenbach

Rechtsanwälte Dr. Ulrich Angersbach, Dr. Steffen Day,

Sigrid Heidenreich, Frankfurter Straße 61, Offenbach

Musikhaus Andre, Frankfurter Straße 28, Offenbach

Tierarztpraxis Stegmann, Breite Straße 23, Offenbach

 

 

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    Talentwerkstatt H8

    [10.09.18 bis 21.09.2018]

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    Praktikum H9 R9

    [10.09.18 bis 21.09.2018]

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    KOMPO 7 / H7

    [17.09.18 bis 18.09.2018]

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    Unterrichtsfrei nach

    der 3 Stunde. 

    [28.09.18]

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    Herbstferien

    [01.10.18 bis 14.10.2018]

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    Musikmobil

    Jahrgang 6 und 7

    [16.10.18 bis 17.10.2018]

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    Projekttag

    "Homologie"

    [17.10.18]

......................................

    Pädagogischer Tag

    [19.11.18 / 8 bis 17 Uhr]

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    Weihnachtsferien

    [24.12.18 bis 13.01.2019]

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    Weiterführende

    Schule "Elternabend"

    [29.01.19]

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    Ausgabe Zeugnisse

    [01.02.19]

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    Unterrichtsfrei nach

    der 3 Stunde. 

    [01.02.19]

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     Übersicht

     Ferien und Feiertage

 

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    Absolventen

      

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     Aktion

     "saubere Schule"

 

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     Bachschule erhält

     das Gütesiegel

        für erfolgreiche Konzepte

        für den Übergang Schule – Beruf

 

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     Bachschule

     erhält den DFB-

     Integrationspreis

 

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