Unterstützungsangebote

Wege ins Berufsleben - Angebote & Maßnahmen für junge Menschen in Offenbach, eine Boschure der Stadt Offenbach

 

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Das Patenschaftsmodell Offenbach wird seit 2004 getragen vom Jugendamt Offenbach und dem Evangelischen Dekanat Offenbach. Die Bachschule ist von Beginn an dabei. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern bei der Berufsorientierung zu helfen und sie beim Übergang in die berufliche Ausbildung zu begleiten. Die Paten verbindet ein Wunsch: Sie wollen jungen Menschen, die sich schwer tun mit der Berufsfindung und dem Start ins Arbeitsleben, etwas von ihrer langjährigen Berufs- und noch viel größeren Lebenserfahrung geben.
Ansprechpartner für das PMO an der Bachschule: Herr Christopher Zabler

IHK-Geschäftsführer des Bereichs Aus- und Weiterbildung Friedrich Rixecker erklärte: „Als wir 2004 mit dem Beratungstag gestartet haben, war es Ziel der Initiative, dem aufkommenden Fachkräftemangel zu begegnen und die Beschäftigungsfähigkeit Jugendlicher zu fördern. Die Jugendlichen sollen Praxis im Bewerbungsprozess erfahren, um an der persönlichen Präsentation zu arbeiten sowie professionelles Feedback zu eigenen Stärken und Schwächen zu erhalten. Deshalb begrüßen wir es sehr, dass die Schüler der Mathildenschule, der Geschwister-Scholl-Schule, der Bachschule und der Ernst-Reuter-Schule so intensiv auf die Bewerbungssituation vorbereitet wurden. Die vergangen elf Jahre beweisen, dass die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft im Rahmen eines Patenschaftsmodells der Schlüssel für eine gute Berufsorientierung junger Menschen ist und dazu beiträgt, dass Jugendliche vor einer erfolgreichen beruflichen Zukunft stehen.“

Der Offenbacher Bürgermeister Peter Schneider erklärte: „Als Jugend- und Bildungsdezernent kann ich nur betonen, wie wichtig es in unserer Stadt ist, dass sich Netzwerke bilden, die ohne großen Wasserkopf Angebote machen, die direkt bei den Jugendlichen ankommen. Die Jugendlichen profitieren unmittelbar von der seit nun elf Jahren selbstverständliche und reibungslos praktizierte Zusammenarbeit unterschiedlicher Partner. Sie erleben, dass sich Menschen nicht nur um sie kümmern, sondern auch an sie und ihre Entwicklungschancen glauben. So werden nicht nur Fähigkeiten erworben, sondern – und das ist mindestens ebenso wichtig – das Selbstbewusstsein und der Glaube in die eigenen Kompetenzen gestärkt, was für die Hauptschülerinnen und -schüler besonders wichtig ist. Ich danke allen Beteiligten ganz herzlich für das Engagement und die guten Ergebnisse. Wir werden dieses Projekt weiterhin nach Kräften fördern.“

Guido Rünger, Teamleiter Personalbetreuung Group GOO bei der Deutschen Bank, ergänzte: „Es ist uns wichtig, gemeinsam Brücken zu bauen und unsere berufliche Kernkompetenz aus dem Fachbereich Personal einbringen zu können. Jedes Jahr freuen wir uns auf die intensive Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern im Rahmen von simulierten Bewerbungsgesprächen und Informations-Workshops. Denn der daraus resultierende Erfolg der Jugendlichen zeigt, wie sinnvoll die von uns und weiteren Deutsche Bank Mentorinnen seit nunmehr zehn Jahren ehrenamtlich eingesetzte Zeit investiert ist."

Jörg Meyer, PMO-Projektleiter vom Jugendamt Offenbach, führte aus: „ Die teilnehmenden Schüler der vier Partnerschulen des Patenschaftsmodells nutzen heute  die Chance, die Richtigkeit ihrer beruflichen Orientierung zu überprüfen und nehmen darüber hinaus die Gelegenheit wahr, die Praxisanforderungen an Vorstellungsgespräche in Wirtschaft und Gesellschaft unter realistischer Maßgabe besser kennen zu lernen, zu verstehen, zu üben und dann anzuwenden. Von der besonderen Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bank, der IHK, dem evangelischen Dekanat Offenbach und dem Jugendamt der Stadt Offenbach konnten bisher 440 Jugendliche aus Offenbach für ihren Start ins Berufsleben profitieren.“

Der Geschwister-Scholl-Schüler Basaran Akgül ist seit einem Jahr im Patenschaftsmodell Offenbach aktiv und stellte fest: „Die Patenschaft mit Herrn Anton hat mir viel Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten eingebracht. Dieses in der Patenschaft erarbeitete Selbstvertrauen will ich zeigen und ich hoffe, dass der Beratungstag mich in meinen beruflichen Zielsetzungen stärken und bestätigen wird.“

Sein Pate, der Unternehmer Bernd Anton aus dem Kreis Offenbach, nimmt sich an diesem Tag Zeit als Modulreferent und findet gut, „dass an dem Beratungstag rund 40 Schülerinnen und Schüler neben dem Modulplenumsprogramm Fachleute aus der Personalpraxis in einem großen Wirtschaftsunternehmen zum Einsatz kommen, die den Schülern echte Interviewsituationen simulieren, damit diese sich auf reale Bewerbungsgespräche vorbereiten können.“

Quelle: http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/schueler-fit-fuer-die-bewerbung-machen

Quelle: Offenbach-Post vom 18.11.2015, Seite 26.

Familienwegweiser der Stadt Offenbach - Informationen und Adressen zu Bereichen Schule und Ausbildung

 

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