2. IK Fußballturnier 

 

2. IK Fußballturnier und Übergabe des Mercedes Benz Vito

 

 

 

Freitag, 13.05.2016, lud die Bachschule zum zweiten Mal in Folge alle Intensivklassen Offenbachs zum IK-Fußballturnier ein.

16 Teams und über 130 TeilnehmerInnen aus 9 verschiedenen Schulen (Ernst-Reuter-Schule, Geschwister-Scholl-Schule, Mathildenschule, Ludwig-Dern-Schule, Schillerschule, Edith-Stein-Schule, Albert-Schweitzer-Schule, Georg Büchner-Schule aus Dreieich und die Bachschule)  kämpften im Rahmen des Fair Play und nach den Regeln des Straßenfußballs für Toleranz um den Sieg. Den 1. Platz erspielte sich die Edith-Stein-Schule. Sie bekam auch die meisten Fairnesspunkte.

Das ganze Turnier verlief fair und alle Beteiligten und Organisatoren waren begeistert von der Stimmung und dem Rahmen, den die Bachschule bot. Neben einem internationalen Buffet für die geladenen Gäste, wurden Kuchen und Getränke für alle Spielerinnen und Spieler angeboten.

 

 

Ausbildungsmesse am Airport

Bolloré ● Berufsberatung ● Bundespolizei ● Dachser ● Panalpina ● Fraport ●

Lufthansa ● Hilton ● Sheraton ● Zoll und Deutsche Bahn

waren einige der Firmen, die wir am Samstag aufgesucht haben und an denen wir Informationen zu Ausbildung und Praktika bekommen haben.

 

Auf der Airport-Ausbildungsmesse wurden mehr als 50 Ausbildungsberufe vorgestellt.

 

Wir konnten an einer Werfführung durch die Lufthansa, an einer Vorführung der Spürhunde des Zolls und an einer Führung im Sheraton teilnehmen.

Es war toll, wie hilfsbereit die Mitarbeiter an den Ständen waren. Es war ein richtig interessanter Tag.

Basketball auf höchstem Niveau


Durch die Kooperation, die die Bachschule mit den Fraport Skyliner bezüglich der Basketball AG hat, wurden uns Freikarten für das Heimspiel am 06.03.2016 um 17 Uhr in der Fraport Arena zur Verfügung gestellt.

 

Die Schülerinnen und Schülern, sowie einige Kolleginnen und unser Konrektor Herr Maas erlebten ein kampfbetontes, faires und sensationelles Basketballspiel auf höchstem Niveau.

 

Es spielte der 6. (Fraport Skyliner) gegen den 7. (Ratiopharm Ulm) der deutschen Beko Basketball Bundesliga.

 

Das Spiel war sehr spannend und ausgeglichen in der ersten Halbzeit. Am Ende konnten sich jedoch die Fraport Skyliner verdient mit 92:73 durchsetzen.

 

Die Schülerinnen und Schüler waren von der Atmosphäre begeistert und erlebten einen tollen sportlichen Nachmittag/Abend.

 

Auf eine weiterhin so tolle Kooperation freue ich mich und noch einmal ein herzliches Dankeschön an das Team der Fraport Skyliner, die uns dieses Event ermöglicht haben.

 

Franziska Witzel

Kooperation mit greenworld e.K. beschlossen

 

Schulen sollten sich besonders im Zusammenhang mit der Berufsorientierung um Kooperationen mit Unternehmen bemühen.

 

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen greenworld e.K. und der Bachschule am 08.03.2016 wird die Bachschule erneut einen wichtigen Baustein der Berufsorientierung umsetzen. Diese Partnerschaft wird durch eine auf die Bachschule und das jeweilige Unternehmen abgestimmte Kooperationsvereinbarung beider Partner gestützt.

 

Somit pflegt die Bachschule nun die dritte Kooperation!

 

Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben verbinden Schule mit Wirtschaft / schulische Bildung mit Arbeitswelt und erleichtern somit den Übergang in die berufliche Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler.

Die Möglichkeiten zu intensiven Betriebskontakten für die Schülerinnen und Schüler (Praktika, Betriebserkundungen, Ausbildungsplätze, Interviewpartner im Rahmen Kompo7, etc.) und das mögliche Sponsoring sind einige der Vorteile einer solchen Partnerschaft.

 

Der Geschäftsführer von greenworld, Oliver Bührer, war bereits mehrfach im Rahmen unserer Kompetenzfeststellungen im 7. Jahrgang aktiv und sein Team unterstützte unsere Schülerin und Schüler beim Erneuern des Schulgartens und des Schulteichs (siehe Aktionen & Events).

 

Hier geht es zur Homepage unseres Kooperationspartners: http://www.greenworld-galabau.de/

 

Foto: Christian Wachter, Volontär | Mediengruppe Offenbach-Post | StadtPost | Rhein-Main EXTRA TIPP

Seit vielen Jahren beteiltigt sich die Bachschule am und im Projekt JUMINA. Mit Herrn Mahdavi ist ein abgeordneter Lehrer der Bachschule im Team des Projekts.  

 

Am 24.02.2016 besuchte Hessens Kultusminister Lorz Offenbach und lies sich auch von JUMINA-Schülerinnen bzw. Schülern einiges über das Projekt und die gewonnen Erfahrungen berichten. Musikalisch wurde diese Veranstaltung umrahmt von der Schulband der Bachschule, die regelmäßig auf Veranstaltungen von JUMINA für die Unterhaltung sorgt.

 

Nachfolgend die offizielle Presserklärung vom Hessischen Kultusministerium:

 

 

 

 

 

 

 

 

„JUMINA – Junge Migranten in Ausbildung“

Vorbildliches Engagement in der Berufsorientierung

 

Kultusminister Lorz informiert sich über Offenbacher Integrations- und Migrationsprojekt.

 

Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat heute die Albert-Schweitzer-Schule in Offenbach, ein Gymnasium, besucht und sich dabei beeindruckt von der Arbeit des Integrationsprojekts „JUMINA – Junge Migranten in Ausbildung“ gezeigt. In Gesprächen mit beteiligten JUMINA-Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Projektvertretern tauschte sich der Kultusminister über wichtige Themen wie Migration, Schulerfolg und aktive Teilhabe am beruflichen Leben in Hessen und Deutschland aus. „Das Projekt JUMINA engagiert sich seit vielen Jahren in vorbildlicher Art und Weise im Bereich der Berufsorientierung, der in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle zukommt. Die Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten nach der Schule ist unendlich groß. Es ist daher überaus wichtig, dass sich Schülerinnen und Schüler über ihre weiterführenden Lebenswege informieren können und dabei unterstützt werden“, betonte Kultusminister Lorz.

 

Interkulturalität und aktive Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund

JUMINA wurde im Jahr 2005 als Gemeinschaftsprojekt des gemeinnützigen, international tätigen Bildungsträgers CGIL-Bildungswerk e.V. und dem Staatliche Schulamt Offenbach ins Leben gerufen und beschäftigt sich mit der Interkulturalität und der aktiven Integration von Jugendlichen und junger Heranwachsender mit Migrationshintergrund an Offenbacher Schulen. Der Geschäftsführer des Bildungswerks und Projektkoordinator von JUMINA, Franco Marincola, hat mit seinem Team in den vergangenen zehn Jahren ein erfolgreiches Programm geschaffen, das viele junge Menschen in vielfältiger Art und Weise bei ihrem Zukunftsweg unterstützt.

Zum breiten Angebot von JUMINA zählen spannende interkulturelle Betriebserkundungen, Workshops und Arbeitsgemeinschaften, darunter die AG Bundespolizei, die JUMINA-Schülerredaktion und nicht zuletzt auch ein Hip-Hop-Ensemble. „Interkulturelle Bildung und Integration sind für unsere sich verändernde Gesellschaft wichtige Elemente. Jede und jeder kann und soll ihre bzw. seine individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen. Dazu gehört vor allem das Wissen um fremde Kulturen oder die Mehrsprachigkeit. Daher freut es mich, dass viele junge Menschen in den vergangenen Jahren am Projekt teilgenommen haben und die erfolgreiche Arbeit auch in Zukunft fortgeführt werden kann“, so Lorz abschließend.

 

Quell URL: https://kultusministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/vorbildliches-engagement-der-berufsorientierung

Links:
[1] https://kultusministerium.hessen.de/presse/pressestelle/hessisches-kultusministerium
[2] https://kultusministerium.hessen.de/file/sam2533jpg
[3] mailto:pressestelle@kultus.hessen.de

 

Foto © HKM

Handwerkertag

RIA –Rein in duale Ausbildung lud zur

Vorstellung folgender Ausbildungsberufe ein :

 

Elektroniker/in

KfZ-Mechatroniker/in

Maler/in und Lackierer/in

 

Die Berufe wurden von den Firmen

ELS-tec® e.K. Energie- und Gebäudetechnik

Scania Vertrieb- und Service GMBH

Friedrich KOhler GmbH

präsentiert!

 

Vielen Dank, dass Sie für unsere Schülerinnen und Schüler da waren!

 

Nachfolgend finden sich einige Bilder dieses Handwerkertages:

Unterrichtsfahrt zur KZ-Gedenkstätte Buchenwald

Unterrichtsfahrt zur KZ-Gedenkstätte Buchenwald

Am 12.01.2016 unternahmen die Klassen 10aR und 10bR mit ihren Geschichtslehrern Herrn Maas und Herrn Paßmann eine Unterrichtsfahrt zur KZ-Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar in Thüringen.

 

Unser Treffpunkt war an der Bachschule Offenbach um 7:30 Uhr und wir fuhren um 7:40 los. Um 10 Uhr machten wir eine 20minütige Pause auf einem Rastplatz.

 

Um 12 Uhr kamen wir in Buchenwald an. Wir liefen dann alle zusammen mit den Lehrern zur ,,Gedenkbrücke", wo die Opfer des Nationalsozialismus ankamen, um im KZ beraubt, gedemütigt und gefoltert zu werden. Um 12:15 Uhr begaben wir uns in das Kino, wo wir einen Film sahen über das KZ, der uns informierte, wie es früher war. Der Film lief 30 Minuten lang und um 12:45 Uhr kam unser Guide und geleitete uns durch das KZ Buchwald.

 

Die Tour begann am ,,Carachoweg", wo uns der Guide über die früheren Verhältnisse aufklärte und uns berichtete, wie die Registrierung der Häftlinge ablief. Er berichtete, dass die heutigen Jugendherbergen früher der SS (,,Schutzstaffel“) gehörten. Dann erkundeten wir das Torgebäude, dieses war früher der Haupteingang des KZ Buchenwald. Er zeigte uns im rechten Torflügel eine frühere Miniaturansicht des ehemaligen Lagers und teilte uns Informationen mit.

Beispielweise:

  • Wieso stehen heute nur noch so wenig Gebäude?
  • Wie war das Lager unterteilt?
  • Wie waren die Häftlinge untergebracht?

Im linken Torflügel sahen wir die erhaltenen Zellen, wo die SS die Häftlinge eingesperrt hatten, um sie aus purer Laune heraus zu foltern und morden. Danach gingen wir durch das Torgebäude und wir liefen die rechte Lagerseite entlang, wo uns der Guide die Möglichkeiten zur Freizeitbeschäftigung der SS zeigte und auch noch über den Stracheldrahtzaun erzählte und welche Funktionen er hatte. Der Guide brachte uns danach in die Pathologie und ins Krematorium, wo er uns zeigte und erzählte, was sich dort alles abgespielt hat: Experimente an lebenden Häftlingen hatten hier stattgefunden, in den Verbrennungsöfen Buchenwalds waren etwa 36000 Menschen verbrannt worden.

Dann gingen wir in den nachgebauten Pferdestall, wo es einen Auskleideraum und ein Arztzimmer gab, in dem die SS mit Genickschüssen etwa 8000 Menschen ermordete. Am Ende der Führung durften wir in die Kantine des KZ. gehen und haben dort alte Bildergalerien gesehen sowie Berichte.

 

Danach hatten wir ein bisschen Freizeit, bevor wir dann zum Bus gegangen sind. Um 15:40 kam der Bus und wir fuhren zurück, um 20:00 Uhr kamen wir in Offenbach an.

 

Unserer Meinung nach ist das ein Erlebnis, das jeder mal gesehen haben muss, um ein Stück Geschichte zu erfahren. Im Endeffekt können wir sagen, der Ausflug hatte Spannung, neue Erlebnisse und viele traurige und gruselige Facetten.

 

Wir würden diesen Besuch jedem weiterempfehlen, um mehr über die Zeit des Nationalsozialismus zu erfahren, damit solche Gräueltaten vermieden werden, die damals passiert sind. Wir fanden den Ausflug spannend und gruselig, weil wir sehr viel Information bekommen haben und wir einfach eine völlige andere Welt sehen konnten.

Trotzdem war es auch schön, weil wir uns alle näher gekommen sind.    

 

(David, Elena, Faizeh und Raffaele, 10bR)

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Die Klasse 8bH der Bachschule beteiligte sich mit ihren Plakaten an diesem Aufruf.

Nachfolgend finden sich die Aussagen der Schülerinnen und Schüler.

6. Klassen...

6. Klassen on ice

 

In der vorletzten Schulwoche hatte der Jahrgang 6 zwei wunderschöne Ausflüge unternommen.

Dienstags, 15.12.2015 ging es in die Eissporthalle in Frankfurt. Obwohl mehr als die Hälfte des Jahrgangs noch nie auf Schlittschuhen gestanden hatte, waren die Schülerinnen und Schüler Feuer und Flamme. Alle Kinder waren auf dem Eis und konnten nach kurzer Zeit alleine bzw. mit Unterstützung der Lehrkräfte oder anderen Mitschülern und Mitschülerinnen fahren. Die Bilder zeigen die große Begeisterung.

 

6. Klassen im Kino

 

Zwei Tage später gingen wir in das Cinemaxx Kino in Offenbach in die Schülervorstellung „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“. Auch hier war die Faszination der Schülerinnen und Schülern zu spüren.

Auf weitere tolle Unternehmungen freuen sich die Klassenlehrerinnen des Jahrgangs

 

Frau Yildiz, Frau Helfrich und Frau Witzel

Gemeinsam gestalten wir die Bachschule

Tag 4
Der Feinschliff
Am 4. Tag unseres Teichbaus waren erneut zwei engagierte Schüler der PuSch-Klasse, ein Mitarbeiter von Green World mit Betriebspraktikant und Herr Zabler aktiv.
Die Gestaltung der Umrandung stand an, sowie Aufräumarbeiten und die Entfernung von Sträuchern. Hierbei zeigten unsere Schüler erneut ihre Qualitäten. Die Lernbereitschaft im Umgang mit Werkzeugen, das vorhandene Wissen sowie der stets freundliche Umgang mit allen Beteiligten lassen das Pädagogenherz höher schlagen.

Tag 3

"The day after

Am  dritten Tag des Teichbauprojekts wurde erneut viel geleistet. Schüler aus PuSch 8 und PuSch 9, ein Mitarbeiter von Green World plus Betriebspraktikant und ich haben erneut toll im Team gearbeitet.
Der alte Teich wurde trockengelegt und die Teichfolie entfernt. Im Weiteren wurde begonnen, die Teichumrandung zu gestalten. Viele der Schüler sind mir aus meiner Lehrtätigkeit oder aus dem Schulaltag bekannt.
In der besonderen Form der Zusammenarbeit und in Einzelgesprächen lerne ich viele nun aber von einer ganz anderen Seite kennen. Es sind tolle Jugendliche, die im Projekt durch Arbeitswillen und Kooperationsbereitschaft positiv auffallen. Von diesen Jugendlichen könnte sich auch mancher Erwachsene noch eine Scheibe abschneiden."
 
C. Zabler (Fachleiter Biologie/ Betreuer der AG Schulgarten)

Tag 2

Nach dem nun ersten Tag, an dem ausschließlich am Teich gearbeitet wurde, kann gesagt werden, dass es voran geht.
Fünf hochmotivierte Schüler/innen der PuSch-Klasse haben am zweiten Tag fast den gesammten Teich ausgeräumt. Hierbei wurden unter Unterstützung von einem Mitarbeiter der Firma Green World und Herrn Zabler mehrere Tonnen Schlamm und Pflanzenbewuchs entfernt.

TAG 1

Dank der professionellen Unterstützung zweier Mitarbeiter der Firma Green World und dem Engagement unserer PuSch-Schüler/innen wurde am ersten Teichbauprojekttag einiges geschafft.

 

Unter der Leitung von Frau Mayer, Herrn Milbredt und Herrn Zabler zeigten unsere PuSch-Schüler einen großen Einsatzwillen, um mehrere gefällte Bäume und etliche störende Brommbeerhecken zu beseitigen.

 

Der Baumschnitt dient der Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen verschiedener AG´s (Schulgarten, Bienen, Kunst) oder Klassenaktivitäten, den Schulgarten nutzen.

 

Im Weiteren wird unser Teich saniert, um unserer kleinen Bachschuloase ein wichtiges Biotop zu erhalten.

Presseinformation                                                                                                  22.09.2015

Commerzbank-Mitarbeiter engagieren sich beim Malteser Social Day in Offenbach

 

·         20 Mitarbeiter der Bank beteiligen sich am Malteser Social Day

·         Commerzbank bereits zum vierten Mal dabei

 

Jeans oder Overall statt Kostüm oder Anzug heißt es am Malteser Social Day für 20 Commerzbanker. Bereits im vierten Jahr engagieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Commerzbank beim Malteser Social Day: so auch in der Bachschule in Offenbach. Statt der üblichen Banktätigkeit nachzugehen, halfen sie mit, Räume und Außenanlage der Bachschule freundlicher zu gestalten.

 

„Der Malteser Social Day bietet uns den idealen Rahmen für ein soziales Engagement. Wir können uns direkt vor Ort einbringen und sehen am Ende des Tages das gemeinsam erreichte Ergebnis. Mit dem Malteser Hilfsdienst haben wir einen sehr erfahrenen Kooperationspartner an der Seite, der uns bei der Planung und Durchführung der Projekte gut begleitet", erklärt Christine Olivieri Knolle, sonst tätig im Business Facility Management der Bank.

 

Die Bank stellt ihre Mitarbeiter für die Beteiligung am Malteser Social Day von der Arbeit frei und trägt die anfallenden Kosten. Die Malteser übernehmen die Organisation der Einsätze. „Die Förderung sozialer Projekte ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur und stärkt gleichzeitig den Teamzusammenhalt“, sagt Marc Vana, Abteilungsdirektor: „So profitieren nicht nur öffentliche und soziale Einrichtungen, sondern auch unsere Mitarbeiter.“

 

Rund 450 Mitarbeiter der Commerzbank engagieren sich bereits zum vierten Mal im Rahmen des bundesweiten Malteser Social Days an 17 Standorten in 43 Projekten für die Gesellschaft. Zusammen mit den Maltesern leisten sie in Kindergärten, Schulen oder Pflegeheimen praktische Unterstützung bei der Betreuung hilfsbedürftiger Menschen, beim Renovieren und Gestalten oder bei der Gartenarbeit.

 

Foto: Anpacken für Offenbacher Schüler: Commerzbanker in der Bachschule  (Fotos: Daniela Mortara)

So wurden innerhalb von nur wenigen Stunden, unter Mitarbeit von Angestellten der Commerzbank und der 9bH gemeinsam mit Herrn Zabler und Herrn Groß, ein Grillplatz im Schulgarten angelegt und ein Klassenzimmer der Bachschule renoviert.

 

Hierbei wurden 10 Kubikmeter Erde und Füllmaterial bewegt sowie sehr gelungene Gipser- und Malertätigkeiten durchgeführt.

 

Einen herzlichen Dank hierfür von der gesammten Schulgemeinde der Bachschule an die beiden Teams der Commerzbank.

 

Unser besonderer Dank gilt den beiden Nachbarn der Bachschule, die uns mit 2 Schubkarren ausgeholfen haben.

Jugendkonferenz

Jugendkonferenz „Of my town 5-Zukunft? Do it!“

 

Am 05.10.2015 fand im Klingspormuseum Offenbach am Main die Jugendkonferenz „Of my town 5-Zukunft? Do it!“ statt. Schülerinnen und Schüler der Klasse 10aR der Bachschule präsentierten und informierten über die Themen „Berufliche sowie Schulische Weiterbildung“ und „Ehrenamt“. Unterstützt wurden sie von den Klassen 7aR und 8aR der Bachschule sowie von Mitgliedern aus dem Kinder- und Jugendparlament Offenbach am Main.

Zu jedem Thema wurden Experten aus der Stadt Offenbach geladen. Der Einladung folgten Herr Schneider, Bürgermeister von Offenbach, Herr Priore vom Jugendamt, Herr Wiegand von der IHK, Frau Jacob vom Freiwilligenzentrum sowie Herr Knecht, Ehrenamtsbeauftragter der Stadt Offenbach.

In einem „World Cafe“ wurden die Fragen und Wünsche der Schülerinnen und Schüler an die Experten geäußert.

Das Ehrenamt ist für Schülerinnen und Schüler oftmals kein Begriff und es gäbe auch wenig Information darüber. Viele Schülerinnen und Schülern würden sich gerne ehrenamtlich engagieren. Manche Schüler sehen in der Arbeit auch ein gutes „Karma“, denn wenn sie jemanden helfen, bekämen auch sie mal Hilfe in Not. Herr Knecht bot an, „gerne mal in der Schule über das Thema Ehrenamt und Möglichkeiten zu erzählen“.

Herr Wiegand von der IHK empfahl den Schülerinnen und Schülern, zu den Ausbildungsmessen zu gehen, sich rechtzeichtig, mindestens ein halbes Jahr vorher auf ihr Praktikum zu bewerben und im Zeugnis auf alle Noten zu achten. „Denn ein Chef schaut nicht nur auf eine Note“.

Im schulischen Bereich wurden Wünsche nach mehr Hausaufgabenhilfe und Lernhilfe am Nachmittag sowie nach mehr schülernahen AG-Angeboten geäußert. Herr Priore vom Jugendamt nahm die Wünsche entgegen und versprach, „in Zukunft noch mehr auf reale Auswahlangebote zu achten“.

Alle Beteiligten zeigten sich nach der Konferenz sehr zufrieden mit den Arbeitsergebnissen und nahmen Anregungen für sich mit nach Hause.

 

 

Artikel von Claudia Berner und Kristin Zwaar vom 06.10.15, Offenbach am Main

“Fairplayer.Manual“ ergänzt Präventionsarbeit an Offenbacher Schulen

Foto: (Freie Universität Berlin) Fairplayer-Zertifizierungs- u. Qualitätsverbundtreffen in Offenbach von rechts nach links:

Konstantinos Margaritis, Hafize Arslantas (beide Bachschule), Andrea Haberl ( Marienschule), Leonie Porzelt (Schillerschule), Simone Götz (Edith-Stein-Schule), Sarah Walz (Schillerschule), Stephan Warncke (Freie Universität Berlin),  Mona Nüchter (AOK Hessen), Frank Weber (Stadt Offenbach).

Gute Gewaltpräventionsprojekte helfen nicht nur im Umgang mit Mobbing und Ausgrenzung, sie fördern das Lernklima und die Leistungsbereitschaft“, so Ordnungsdezernent Dr. Felix Schwenke, der den Offenbacher Präventionsrat leitet. „Ich freue mich über die Zertifizierung der Marienschule und der Schillerschule, die erste Offenbacher Bildungseinrichtungen für die Anwendung von ,Fairplayer.Manual‘ im Unterricht von der Freien Universität Berlin ausgezeichnet wurden. Auch die Bachschule und Edith-Stein-Schule haben begonnen, mit dem Programm zu arbeiten. Der Schulalltag stellt vielfältige Anforderungen. Deshalb verdienen die Lehrkräfte und Schulleitungen, die die Durchführung unterstützen, großen Respekt und meinen ausdrücklichen Dank!“

Im Sommer 2014 nahmen Lehrkräfte der meisten weiterführenden Offenbacher Schulen das Angebot an einer viertägigen Multiplikatorenausbildung an. Organisiert hat das Projekt das Ordnungsamt, Geschäftsstelle Kommunale Prävention. Dank der Sponsoren Deutsche Bahn Stiftung, AOK Hessen, dem Förderverein Sicheres Offenbach e.V. und der Stadt war ein kostenfreies Angebot möglich. Das Staatliche Schulamt unterstützte die Anwerbung von Lehrkräften.

Frank Weber, stellvertretender Leiter des Ordnungsamtes und Koordinator der kommunalen Präventionsarbeit: „Unser strategisches Ziel ist eine nachhaltige und wirkungsvolle Präventionsarbeit in allen Offenbacher Schulen, die auch das Schulklima fördert und den Schulunterricht erleichtert. Die Freie Universität mit dem Programm Fairplayer.Manual ist dafür ein starker Partner. Laufende Präventionsprogramme und -projekte werden so sinnvoll ergänzt.“

Stefan Mohr, Amtsgerichtspräsident und Vorsitzender des Fördervereins Sicheres Offenbach e.V.: „Gewaltprävention an Schulen ist dem Förderverein seit Jahren ein zentrales Anliegen. Jeder hier investierte Euro kommt nicht nur den Schulen, sondern auch der Gesellschaft zu Gute. People‘s Theater Shows für die Grundschulen, Fairplayer.Manual für die weiterführenden Schulen, und die anderen Programme, die durch das Rahmenkonzept für Gewaltprävention an Offenbacher Schulen gefördert werden, sind wichtige Investitionen für unsere Kinder und Jugendlichen. “

Das bundesweite Präventionsprogramm, entwickelt von der Freien Universität Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Scheithauer, richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die an Schulen und im Schulumfeld mit Jugendlichen arbeiten, besonders angesprochen sind Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulsozialarbeit. Prof. Dr. Scheithauer: „Innerhalb von vier intensiven Fortbildungstagen lernen die Teilnehmer das Konzept und die damit verbundenen Übungen als strukturierte und wissenschaftlich evaluierte Maßnahme zur Förderung von Zivilcourage und sozialen Kompetenzen bei Jugendlichen kennen. Sie sind danach in der Lage, das Programm eigenständig in ihren Schulklassen und Jugendgruppen durchzuführen. Während der Durchführung werden sie von erfahrenen Teamern mittels neuer Medien online und telefonisch unterstützt.“....

Stadt und Staatliches Schulamt appellieren an die übrigen Offenbacher Schulen, Fairplayer.Manual im Unterricht einzusetzen. Dr. Bieniußa, Leiter des Staatlichen Schulamtes in Offenbach: „Ich würde es sehr begrüßen, wenn weitere Offenbacher Schulen das Programm anwenden und dafür dann im kommenden Jahr von der Freien Universität Berlin zertifiziert werden könnten. Die Schulleitungen bitte ich, den interessierten Lehrkräften die dafür nötigen Rahmenbedingungen zu bieten.“ Ordnungsdezernent Dr. Schwenke: „Offenbach ist die erste Stadt in Hessen mit Fairplayer-Schulen; sollten sich weitere Schulen finden, wäre dies auch aus meiner Sicht sehr erfreulich!“

http://www.offenbach.de/rathaus/rathaus-aktuell/pressemeldungen-08-2015/pressemeldungen-KW36/p3fairplayer-manual.php

Unsere Klassen bei den  Berufsinformationstagen bei manroland und im M + E Info Truck"  

Die Vorabgangsklassen der Bachschule besuchen vom 15.09. bis 16.09.2015 die Berufsinformationstage von manroland sheetfed GmbH.

 

Die Klassen erkunden den nagelneuen M+E-InfoTruck und sie werden durch die Ausbildungswerkstatt von manroland sheetfed GmbH geführt.

 

Der M+E-InfoTruck emöglicht es, sich über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder aus der Metall- und Elektrobranche zu informieren und erfahren hierdurch mehr über die Berufe von manroland sheetfed GmbH. ..."Die technischen Arbeitsplätze an Bord vermitteln einen Eindruck von der modernen Arbeitswelt in der M+E-Industrie. So können die Jugendlichen z. B. an einer CNC-Fräsmaschine unter Anleitung ein eigenes Werkstück programmieren, Schaltungen legen mit der Electricity Bench und an Gewindestangen ihr motorisches Geschick testen. Multimediale Anwendungen, Filme, Bilder und Informationsmaterial zum Mitnehmen ergänzen das Angebot.

Im Anschluss besuchen die Schüler/innen die Ausbildungswerkstatt von manroland sheetfed GmbH und erhalten so einen Einblick in einen modernen M+E-Ausbildungsbetrieb. Die Schüler/innen können den Auszubildenden bei ihrer Tätigkeit über die Schulter schauen und Gespräche führen. Sie bekommen so ein realistisches Bild von der Arbeitswelt eines angehenden Facharbeiters." 

Eventuell entstehen hierdurch ja auch Kontakte für Praktikumsplätze.

Die Bachschule bedankt sich für die Einladung!

(Quelle: Text - Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Foto des Trucks - http://www.me-vermitteln.de/mobile-berufsinformation/der-infotruck)

siehe auch: https://www.gesamtmetall.de/themen/bildung/ausbildung, Fotos: Pompizzi

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    Projektwoche

    [18.06. bis 21.06.18]

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    Unterrichtsende

    nach der 3. Stunde

     [22.06.18]

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    Sommerferien

    [25.06.18 bis 03.08.2018]

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     Übersicht

     Ferien und Feiertage

 

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    Abschlussfeier

       der  Klassen

       PuSch9, 9aH, 9bH, 9cH,

       10aR und 10bR

 

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     Aktion

     "saubere Schule"

 

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     Bachschule erhält

     das Gütesiegel

        für erfolgreiche Konzepte

        für den Übergang Schule – Beruf

 

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     Bachschule

     erhält den DFB-

     Integrationspreis

 

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